Mofa-Roller Tuning mit Bedacht
Ein Mofa-Roller hat eine bauliche Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometer. Ein Moped erreicht immerhin 45 km/h. Doch das ist vielen Roller-Besitzern einfach zu wenig. Um die Leistung des Rollers zu verbessern, wird das Mofa Tuning oder das Moped Tuning angewendet. Doch es gibt dabei einiges zu beachten. Doch dazu kommen wir später.
Vielen ist der Begriff Tuning nicht ganz klar. Es gibt zwei verschiedene Arten, um das Mofa oder das Moped zu tunen. Eine davon ist der technische Umbau des Mofas. Bei diesem technischen Mofa Tuning werden die Teile ausgebaut, die sich auf die Geschwindigkeit auswirken. Dieses erreicht man dadurch, dass man zum Beispiel den Zylinder austauscht. Auch das Wechseln des Vergasers führt zu einer erheblichen Geschwindigkeitserhöhung. Wir reden hier nicht von ein paar Stundenkilometern, sondern es gibt Roller, die nach dem Moped Tuning Werte von 70 km/h und höher erreichen. Die Firmen Naraku, Stage6, Motorforce und Airsal liefern dazu die passenden Artikel.
Nach dem technischen Mofa- oder Moped Tuning verliert der Roller seine Betriebserlaubnis und auch seinen Versicherungsschutz. Im Klartext bedeutet das, dass er nicht mehr im Straßenverkehr gefahren werden darf. Das lässt sich aber vermeiden, wenn der getunte Roller beim TÜV neu angemeldet wird. Ist alles fachmännisch gemacht, dürfte das auch kein Problem sein und es erfolgt die Betriebsabnahme. Wichtig ist jedoch, dass zum Führen dieses Rollers ein anderer Führerschein benötigt wird. Auch reicht ein kleines Versicherungskennzeichen nicht mehr aus.
Wichtig ist beim technischen Tuning die Abnahme beim TÜV. Wer sich mit einem “frisierten” Mofa oder Moped in den öffentlichen Straßenverkehr begibt, macht sich strafbar und empfindliche Strafen drohen. Nichts einzuwenden ist jedoch gegen das optische Tuning. Hier ist (fast) alles erlaubt, was auffällt. Beim optischen Tuning geht es darum, das Aussehen des Rollers so zu verändern, dass er anderen Verkehrsteilnehmern aufgrund seiner Einzigartigkeit auffällt. Mit wenig Aufwand können hier große Ergebnisse erzielt werden. Im Fachhandel gibt es extra für diesen Zweck Lacke und Farben sowie Schablonen, Blinkergläser, Spiegel und vieles mehr. Es macht schon etwas her, wenn zum Beispiel der Auspuff umlackiert wird, die Verkleidung eine neue Folie bekommt, oder das Helmfach gestrichen wird. Für das optische Moped Tuning ist keine Abnahme beim TÜV erforderlich.
Für das Motorrad Tuning ist es wichtig, den geeigneten Motorroller Shop zu finden, der ein gut sortiertes Lager hat. Der Moped Shop sollte die Teile von Naraku, Leovince, Yasuni, Malossi und anderen Firmen führen, um die Bedürfnisse der Kunden abzudecken. Hier im Shop können die Roller-Besitzer aus einer Reihe von Tuningartikeln das Gewünschte auswählen. Hier sind nicht nur die Teile auf Lager, sondern hier im Shop stimmt auch der Preis. Geliefert wird auch an den Endverbraucher, was nicht immer üblich ist. Lange Wartezeiten gibt es nicht, denn hier kümmert man sich darum, dass die Lager immer gut sortiert sind. Der Shop bietet aber auch noch eine weitere Besonderheit. Jeder Kunde hat die Möglichkeit, die Tuning Artikel in kleinen Raten zu bezahlen. Das gilt aber nicht nur für diese, sondern auch für einen neuen Motorroller. Auch hier herrscht eine große Auswahl an Mofas, Mopeds oder 125er Scooter. Nebst dem Tuning Zubehör führt der Shop auch weitere Ersatzteile wie Helme, Bekleidung, Schuhe und vieles mehr.
Nicht nur das Rollerfahren ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung geworden, sondern auch das Rollertuning. Zahlreiche Vereine sind in den vergangenen Jahren auf dem Markt erschienen, in denen sich die Rollerfahrer zum Tuning oder für gemeinsame Ausflugsfahrten mit dem Roller treffen. An diesem neuen Trend wird sich auch in Zukunft wenig ändern. Das Motorrollerfahren ist nicht mehr nur den Jugendlichen vorbehalten, sondern auch die ältere Generation weiß einen Roller zu schätzen. Allerdings widmen diese sich weniger dem Rollertuning sondern belassen es beim Fahren.